Berlin, Hasenheide: In den frühen Morgenstunden entdeckt ein Spaziergänger eine tote Frau. Über ihrer Leiche thront ein blauer Regenschirm, auf die Haut ihrer Hand wurde ein Psalm geschrieben. Nur drei Tage später wird ein weiterer Obdachloser tot auf dem Tempelhofer Feld gefunden. In seinen Armen hält er einen blauen Regenschirm und eine Bibel.

 

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„Ich bin bei den Engeln“, hatte der Täter geschrieben. In der Reha hatte sich Breschnow gewünscht, auch dort zu sein. Bei den Engeln, im schwarzen Nichts, wo auch immer. Nur nicht dort, wo er gerade war, in einer Klinik, in einem durchgeschwitzten Bett beim Entzug, der ihm die Gedärme im Leib zu zerreißen drohte."

 

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In Neukölln stolpert eine Journalistin über eine taufrische Leiche und wird,  nachdem man die Tatwaffe in ihrer Wohnung findet, zur Hauptverdächtigen.

Nur Hauptkommissar Breschnow, Hobbylyriker und Berufstrinker, zweifelt an ihrer Schuld. Er findet heraus, dass das Opfer, ein Elite-Ausbilder bei der Bundeswehr, als skrupelloser Schinder mit vielen Feinden bekannt ist. Breschnow kommt einem perfiden Racheplan auf die Spur – und  erkennt, dass ihn seine Ermittlungen auf eine völlig falsche Fährte gelockt haben . . .

"Breschnow war zurück zum Tunnel gegangen. Er war heute sehr schlecht in Form. Zu viel Alkohol und zu viele Zigaretten gestern Nacht. Um kurz nach fünf dann der Anruf von der Zentrale. Eine Leiche in der Hasenheide."

 

 

 

 

 

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